Intervalltraining

Was bewirkt ein Intervalltraining?  
Ganz einfach: Im Wettkampf eine schnellere Zeit. Und das wollen wir ja alle gerne, dafür trainieren wir ja auch ;-)

Warum das so ist, ist einfach erklärt: Durch den Wechsel zwischen Belastungs- und Erholungsphasen versucht dein Körper, seinen Stoffwechsel in allen Bereichen zu optimieren. Dein Körper lernt also, sich an ein erhöhtes Tempo zu gewöhnen, sich zu "ökonomisieren" und sich schneller wieder zu erholen.

Mit einem Intervalltraining entwickelst du die körperliche Anpassung an ein hohes Tempo (die so genannte "Tempohärte"). Dein Körper gewöhnt sich also an das höhere Tempo ;-) 

Intervalle lassen sich verschieden gestalten:

  • Länge der schnellen Phasen variieren: Zwischen 1 Minute und 10 Minuten. Du kannst also zum Beispiel mit schnellen Intervallen von 1 Minute beginnen und diese Dauer bei den nächsten Intervalltrainings langsam erhöhen. 
  • Pausen variieren: Mach zwischen den schnellen Phasen Pausen zwischen 1 und 2 Minuten
  • Anzahl der Intervalle: Wiederhole die schnellen Phasen zwischen 4 und 10 Mal
  • Tempo verändern: Steigere das Tempo bei deinem zweiten oder dritten Intervalltraining. Vergiss aber nicht, dass du nicht jedes Mal das Tempo erhöhen kannst ;-) 

Das Grundprinzip ist einfach: Probier auch einmal schnellere Laufphasen in deinen Läufen und Trainings!

Fazit: Du kannst nur schneller laufen, wenn du auch ab und zu schneller läufst...und durch die „Superkompensation“. Aber die erklären wir dir nächste Woche ;-)

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